Forschungsfelder

Forschung an der Med Uni Graz - zukünftige Technologien und Hightech schon heute
Forschung ist eine zentrale Aufgabe der Universität. Neben der Ausbildung von MedizinerInnen und der erstklassigen Betreuung von PatientInnen konzentrieren sich Medizinische Universitäten und Universitätskliniken darauf, laufend neue Erkenntnisse über Krankheiten sowie deren Ursachen, Prävention und Therapien zu gewinnen. Diese wissenschaftlichen Forschungen bilden die Grundlage für jeden Fortschritt in der Medizin - sei es durch die Erforschung physiologischer Vorgänge, die Entschlüsselung von Genen und deren Funktionen, die Entwicklung neuer Operationstechniken oder die Prüfung von Wirkstoffen für neue Medikamente. Die Medizinische Universität Graz ist heute wie in ihrer langen Tradition der wissenschaftlich-medizinischen Forschung verpflichtet. Am LKH-Universitätsklinikum Graz und an den vorklinischen Instituten und Zentren arbeiten ForscherInnen mit modernsten wissenschaftlichen Methoden an aktuellen Fragestellungen und tragen damit täglich zum medizinischen und biotechnologischen Fortschritt bei.

Erfolgreiche Forschung mit langer Tradition

Die Med Uni Graz blickt auf eine lange Tradition erfolgreicher und international beachteter Forschung zurück. Davon zeugt die Tatsache, dass sie in ihrer Geschichte drei Nobelpreistäger hervorgebracht hat:
  • Fritz Pregl, Nobelpreis für Chemie (1923)
  • Julius Wagner von Jauregg, Nobelpreis für Medizin (1927)
  • Otto Loewi, Nobelpreis für Medizin (1936)
 

Die vier Forschungsfelder sind:

  • Krebsforschung
  • Molekulare Grundlagen Lipid-assoziierter Erkrankungen
  • Neurowissenschaften
    Kardiovaskuläre Forschung


 

Als Generalthema wird des weiteren nachhaltige Gesundheitsforschung (Sustainable Health Research) betrieben. Mehr dazu finden Sie hier.

Letzte Aktualisierung: 07.05.2013