Radiologie

Eine adäquate Bildgebung ist für die Diagnose von Knochen- und Weichteiltumoren von essentieller Bedeutung.
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Vor allem das MRT (Magnetresonanz- tomographie mit Kontrastmittel) ist in beinahe allen Fällen von großer
diagnostischer Bedeutung.
 
Je nach Tumor bzw. Lokalisation sind zusätzliche Untersuchungen, wie Röntgen oder CT (Computertomographie) bzw. Skelettszintigraphien notwendig.
 

1. Was ist ein MRT?

Die Magnetresonanztomographie (MRT), kurz auch MR, ist ein bildgebendes Verfahren, in dem mittels starker Magnetfelder Schichtbilder vor allem von Weichteilstrukturen erzeugt werden können. Damit kann dann die Ausdehnung und das Kontrastmittelverhalten von Knochen-und Weichteiltumoren genau bestimmt werden.
 

2. Was ist ein CT?

Die Computertomographie (CT) ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem mittels Röntgenaufnahmen des Körpers Schnittbilder erzeugt werden. Vor allem Knochenveränderungen lassen sich im CT sehr gut darstellen.
Letzte Aktualisierung: 04.09.2014